"The Pale Green Girl" elektrifiziert Penelope"s Songs auf erwachsene Art, ihre gertenschlanke Stimme wird hierbei durch sparsame Rhythmik, glockige Gitarren und viele warme Orgelsounds unterstützt. Das zuckerig, opulente ihrer beiden Vorgängeralben fehlt hier. Houston und Johnson haben sich bei "The Pale Green Girl" wohl an der erdachten Soundtrack-Athmosphäre eines imaginären, aber auf jeden Fall coolen 60er-Jahre-Streifens orientiert. Analog aufgenommen, im kompletten Band-set-up, ist die Produktion unangestrengt kunstvoll, frisch, beherzt und gleichermaßen cool und bietet so Houston "s Stimme Raum zum Ausdruck. "Pale Green Girl" spricht nicht nur ihre alten Fans, sondern auch Freunde von Powerpop, 60s Garage, Indiepop und vintage sounds an.