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DOTA

Wo Soll Ich Suchen

13,99 €

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  • Veröffentlichung: 30.08.2013
  • Label: Kleingeldprinzessin Records
  • Genre: Pop deutsch
  • File under: Singer-Songwriter
  • Format: CD
  • Setinhalt: 1

Beschreibung (DE)

Das neue Meisterwerk der Berliner Sängerin und Gitarristin DOTA. Exzellenter Songwriter-Pop, der treffsicher ins Ohr und lyrisch unter die Haut geht. "Wo Soll Ich Suchen" erscheint als Standard-CD im Digipack-Format inklusive 20-seitigem Booklet plus Bonustrack ("Risse").Die Berliner Sängerin und Gitarristin DOTA ist ein Phänomen. Ganz gleich ob mit ihrer Band, den STADTPIRATEN, im Duo mit dem Gitarristen JAN ROHRBACH oder im solistischen Alleingang, stets begeistert die "Kleingeldprinzessin", die 2003 ihre Karriere als Straßenmusikantin begann, ihre stetig wachsende Fangemeinde. Seitdem arbeitet sie höchst erfolgreich an ihrer eigenen Version von deutschsprachigem Songwriter-Pop, veröffentlichte bislang zehn, durchweg brillante Alben und absolvierte unzählige meist ausverkaufte Konzerte im deutschsprachigen Raum. Doch auch außerhalb Deutschlands wird man seit geraumer Zeit auf die Künstlerin, die eine besondere Vorliebe für Bossa-Nova- / Latin-Klänge hegt, aufmerksam. So führten sie ihre vom Goethe-Institut unterstützten Tourneen bereits nach Russland (2006), Brasilien (2007), Neuseeland (2009) sowie Zentralasien (2010). An ihrem nun vorliegenden brandneuen Album "Wo Soll Ich Suchen" hat die Gewinnerin des Deutschen Kleinkunstpreises (2011) mehr als ein Jahr lang gemeinsam mit ihrem Gitarristen JAN ROHRBACH gearbeitet. Es wurde geprobt, aufgenommen, dann in veränderter Besetzung neu arrangiert, um wieder ins Studio zu gehen. So entstand unter Mitwirkung zahlreicher Gastmusiker wie dem von MAX PROSA bekannten Schlagzeuger JODA FOERSTER oder dem Pianisten JONAS HAUER ein zwischen Pop, Chanson, Jazz und World angesiedeltes Meisterwerk deutschsprachiger Songwriterkunst voller Gefühl, Intensität und harmonischer Brillanz. Dabei überzeugen kraftvoll rockende Stücke wie "Warten Auf Wind" in klassischer Band-Besetzung ebenso wie das sanft akustische "Hoch Oben", die betörende, bläsergetragene Nummer "Sommer", wo das Schlagzeug durch Kartons und einen alten Lederkoffer ersetzt wurde, oder der dunkel rätselhafte Titelsong. Geprägt von ihrer sanft berührenden Stimme gelingt die kongeniale Vertonung ihrer unprätentiös scharfsinnigen Poesie, die es ganz genau nimmt mit den Gefühlen und den Geschichten. Voller sprachlichem Feingefühl setzt sie treffende Worte, lässt sie Bilder entstehen, die sich im Kopf zu einem Film zusammenfügen: dramatisch, melancholisch, spannend und beängstigend - und dann wieder voll unbeschwerter Lebenslust. Lieder, die man nicht wieder aus dem Sinn bekommt.

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