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FRANKIE, KAT

Please Don't Give Me What I Want

18,99 €

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  • Veröffentlichung: 01.09.2017
  • Label: Zellephan
  • Genre: Independent
  • File under: Chamber-Pop, Indie, Folk
  • Format: LP
  • Setinhalt: 1

Beschreibung (DE)

Die australische Ausnahmekünstlerin KAT FRANKIE zelebriert auf ihrem neuen Album die Faszination am Abgründigen und beschwört einzigartige musikalische Welten herauf. Chamber-Pop trifft auf Folk-Balladen, eruptive Indie-Klänge und vielschichtige A-Capella-Exkusionen. „Please Don‘t Give Me What I Want” erscheint als 150-Gramm-Vinyl-Edition plus Poster-Beilage auf ZELLEPHAN. Bereits mit ihrem Debüt „Pocketknife“ (2008) sowie dem zwei Jahre später nachfolgenden „The Dance Of A Stranger Heart“ bewies die aus Sydney stammende und seit 2004 in Berlin lebende KAT FRANKIE ihren künstlerischen Ausnahmestatus innerhalb der internationalen Songwriter-Szene. So verstand es die ausgewiesene Charismatikerin von Anbeginn an, mit einer kompositorisch unverwechselbaren Handschrift aufzuwarten und bei ihren Konzerten mit ungemein intensiven Performances zu überzeugen, welche ihr in der Vergangenheit bereits Kritikervergleiche mit FEIST, P.J. HARVEY oder ANI DIFRANCO bescherten. Mit ihrem neuen Album schlägt die studierte Designerin nun ein weiteres, höchst facettenreiches Kapitel ihres künstlerischen Schaffens auf, das ihre kontinuierliche Weiterentwicklung als Komponistin und Arrangeurin eindrucksvoll unter Beweis stellt. Kongenial in Eigenregie produziert, zelebriert sie auf „Please Don‘t Give Me What I Want” die Faszination am Abgründigen und lotet dabei mit dunkel charismatischem Timbre ihre komplexen, im stilistischen Spannungsfeld zwischen raffiniertem Chamber-Pop, Folk-Ballade, eruptiven Indie-Momenten und vielschichtigen A-Capella-Exkusionen angesiedelten Klangwelten aus. Mit dem melancholischen „Casual Advice“ sowie dem von stimmungsvollen Bläserharmonien begleiteten „Heels To The Board“ wandelt die Künstlerin zudem stilsicher auf den Spuren GEORGE GERSHWINs und präsentiert mit „Der Ertrag“ erstmalig einen Song in deutscher Sprache, bei dem sie sich lyrisch von den Romanklassikern „Der Hund von Baskerville“ (ARTHUR CONAN DOYLE) sowie „Wuthering Heights“ (EMILY BRONTË) inspirieren ließ. Noch stärker als auf ihren Vorgängeralben steht dabei diesmal der faszinierende Klang ihrer Stimme im Mittelpunkt des musikalischen Geschehens. So kreiert sie auf „Frauen Verlassen“ ausschließlich mittels verblüffender Gesangsloops eine emotional höchst ergreifende Trennungsballade.

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